15 Views

Im ersten Durchgang ging nichts bei den Babonen und im zweiten Durchgang wurde es nicht besser. Der letzte Kampftag findet nun doch in Abensberg statt.

So was gab es für die Abensberger Judokas schon sehr lange nicht mehr! Zweite Niederlage in Folge im zweiten Auswärtskampf ist eine neue Erfahrung für die Mannschaft und für den neuen Coach Michael Schnell.

 

„Wir haben wieder eine Niederlage einstecken müssen, aber eine dritte Niederlage wird es sicher nicht mehr geben! Das größte Problem an diesem Wochenende war das Verletzungspech. Wir haben in der letzten Woche fünf Verletzungsmeldungen in kürzester Zeit gehabt. Das ist nun mal so und war nicht anders zu machen. Gegen Mainburg wird es sicherlich wieder anders aussehen“, so der Coach Michael Schnell.

 

Neu für die Babonen war auch, dass man nur zwei Punkte aus dem ersten Durchgang mit in die Pause nimmt. Diese zwei Punkte steuerten Konstantin Weinmann (-66kg) und Wolfgang Bauer (-90kg) bei. Alle anderen Kämpfe gingen verloren und mit langen Gesichtern verließ das Abensberger Team die Matte.

 

Der zweite Durchgang wurde ein wenig besser aber für den Gesamtsieg sollte es an diesen Tag nicht reichen.

 

Simon Schwertl (+90kg), Fabian Ennerst (-66kg), Philip Ohrt (-73kg), Ludwig Igl (-81kg) und Wolfgang Bauer (-90kg) holten mit ihren Siegen fünf weitere Punkte. Mehr war für die Babonen diesmal nicht drin und somit mussten sie sich mit 12:7 dem Gastgeber TSV Peiting geschlagen geben.

 

Die zweite Mannschaft bleibt auch nach der zweiten Niederlage in Folge auf dem zweiten Tabellenplatz in der Bayernliga. Dies war nur möglich, weil der direkte Verfolger der Babonen, der TV Erlangen II gegen den Tabellenführer ESV Ingolstadt eine Niederlage hinnehmen musste.

 

Der letzte Kampftag in der Bayernliga ist am Samstag, 07.07.2018 und wird unter dem Motto „Judo in Abensberg“ stehen. Alle Mannschaften der Bayernliga fahren zum letzten Kampftag nach Abensberg und werden hier beim gemeinsamen Kampftag mit der Siegerehrung durch den Ligabeauftragten Herrn Bernhard Bauer des Bayerischen Judoverband für ihre Leistung geehrt.

 

Der TSV Abensberg II trifft am letzten Kampftag auf den TSV Mainburg und wird hier alles geben müssen, um den zweiten Platz in der Bayernliga zu verteidigen!

In mehr als 55 Jahren ist die Judoabteilung aus der wenig bekannten niederbayerischen Stadt Abensberg zu internationaler Bekanntheit gekommen. Wer heute die Judoabteilung bildet, was wir zu bieten haben und wie wir wurden, was wir sind und wer uns dabei zur Weite steht, ist in diesem Bereich zu finden.