US-Team zu Gast in Abensberg
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Einladung für alle begeisterten Wettkampfsportler.

Wie sich bei vielen bereits herumgesprochen hat, wird vom 14.07. bis zum 19.07. ein Auswahlteam U18/U21 (sowohl männlich als auch weiblich) aus den Vereinigten Staaten zu Gast beim TSV Abensberg sein. Angeführt werden die ca. 20 jungen Sportlerinnen und Sportler vom ehemaligen Weltmeister Jimmy Pedro, sowie dem ehemaligen Vize-Olympiasieger Travis Stevens. Beide Hochkaräter standen in der Vergangenheit schon für den TSV Abensberg auf der Matte, und haben deshalb eine gute Beziehung zum Deutschen Rekordmeister.
Alle Judoka aus nah und fern sind herzlich eingeladen am 15.07., 16.07. und am 17.07. um jeweils 19:00 dem Training beim TSV Abensberg aktiv beizuwohnen. Wann sonst gibt es schon die Möglichkeit sich kostenlos im Randori mit den besten Kadetten und Junioren aus Übersee zu messen?! Also auf nach Abensberg und mitgemacht! Wir freuen uns auf euch!

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TSV Abensberg in München und Sindelfingen erfolgreich!
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Beim Isarpokal, einem bundesoffenen Ranglistenturnier der MU20 in München, erkämpften sich am vergangenen Samstag Kevin Abeltshauser (-66 kg /Foto Archiv. Schauseil) und Michael Weber (-100 kg) jeweils eine hervorragende Bronzemedaille.

Top-Vorstellung in Sindelfingen

Ein Aufgebot an jungen Nachwuchssportlern startete am Wochende beim Internationalen Turnier im Glaspalast von Sindelfingen.
Gold erkämpften sich in der U11 Michael Bool und Jolina Reinhold. Einen guten fünften Platz erzielte Paul Aigner.
In der Altersklasse U15 schafften es ebenfalls zwei TSV-Hoffnungen ins Finale ihrer Gewichtsklassen. Sowohl Ali Hodzic (-66 kg) als auch Sarah Geretzki (-48 kg) durften sich am Ende eines langen Wettkampftages schließlich über Silber freuen.
Bronze sicherten sich Pia Schmidt (-40 kg), Vanessa Geretzki (ebenfalls -40 kg), und Maximilan Felde (-46 kg). Einen guten fünften Platz erkämpfte Vivien Vajkant, die im kleinen Finale im Kampfrichterentscheid Pia Schmidt unterlag.
Mit diesem sehr guten Ergebnis schaffte es der TSV Abensberg nach Beendigung der U15-Kämpfe im Vereinsranking an die Spitzenposition 1. Zum Ende des Turniertages war es unter mehr als 100 europäischen Vereinen immerhin noch Platz 3 hinter dem Oberösterreichischen Landesverband und dem BC Karlsruhe.

Am Sonntag wurde das tolle Ergebnis von zwei weiteren Goldmedaillen durch Jolina Reinhold (U13/-33 kg) und Ben Howard (U18/-43 kg) , sowie zwei Bronzemedaillen durch Lisa Howard (U13/-28 kg) und Pia Schmidt ( U13/-40 kg) unterstrichen. Gute fünfte Plätze erkämpften Denis Begovic (U13/-46 kg) und Jasmin Lochen (U18/-63 kg).

Wir beglückwünschen Sportler und Trainer zu diesem tollen Ergebnis!

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JSV Speyer : TSV Abensberg 7:7
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Babonen kommen in Speyer mit einem blauen Auge davon!

Der 7. Kampftag in der laufenden Bundesliga- Saison stand für die Abensberger Mannschaft unter keinem guten Stern. Im Auswärtskampf gegen den JSV Speyer waren so einige Hindernisse zu überwinden.

Der Abteilungsleiter Martin Oberndorfer übernahm die Mannschaft von Coach Radu Ivan zum 7. Kampftag, weil dieser in Rumänien seine Flitterwochen verlebt.
„Die Mannschaft war bis eine Woche vor Kampfbeginn gut aufgestellt. Wir hatten ein sehr schlagkräftiges Team am Start. Damit wollten wir gegen den zweiten der Gruppe Süd einen weiteren Sieg einfahren“, so Oberndorfer.
Aber der Plan ging aus personeller Sicht nicht auf. Mit Sebastian Seidl, Karl Richard Frey und Aaron Fara fielen die ersten Sportler aus, da sie vom Bundestrainer wegen der bevorstehenden European Games gesperrt wurden. Zudem kamen noch zwei Kämpfer am Donnerstag hinzu, die verletzungsbedingt ausgefallen waren.
Die Liste mit den verfügbaren Kämpfern wurde also immer kürzer!

Mit den verbleibenden Sportlern ging es dann nach Speyer. Hier mussten die Kämpfer unbedingt ihre Kämpfe gewinnen, auch wenn es zum Teil nicht leicht werden würde. Der JSV Speyer hingegen konnte aus den vollen schöpfen und so traten sie auch auf. Zudem wurde anlässlich des 15-jährigen Jubiläums des ersten Bundesliga-Aufstieges einer Speyerer Männermannschaft alle ehemaligen Kämpfer eingeladen, dem Kampf beizuwohnen. Als Überraschungsteam der Liga reitet der JSV gerade auf einer Welle der Euphorie. Der unerwartete Spitzenkampf ist die Belohnung für die durchweg starken Leistungen in allen bisherigen Kämpfen.
Gegen diese Motivation und der dezimierten Mannschaft ging es in den ersten Durchgang.

Zur Halbzeit führte dann der Gastgeber JSV Speyer und es sah schon so aus, als könnte eine Sensation bevorstehen! Aber Oberndorfer, der Taktikmeister und die Mannschaft, die sich durch ihren Zusammenhalt und ungebrochenen Siegeswillen auszeichnet, wollten dieses Ergebnis unbedingt drehen und noch gewinnen.

Im zweiten Durchgang schonten sich die Abensberger nicht und gingen angetrieben vom Teamgeist und vom Coach in die Begegnungen. Sie nutzten Ihre Möglichkeiten und sicherten sich ein 7:7 unentschieden.

„Ich bin sehr, sehr stolz auf die Leistung meiner Mannschaft! Sie haben alles gegeben. Viele mussten in höheren Gewichtsklassen eingesetzt werden, damit wir die Klassen besetzen konnten. Alles passierte mit einem Selbstverständnis, was mich sehr positiv beeindruckte, so der Abteilungsleiter Martin Oberndorfer.

Der TSV Abensberg belegt zurzeit den 4. Platz hinter Esslingen, Speyer und Rüsselsheim in der Gruppe Süd.
Nachdem der TSV Abensberg erst vier Begegnungen in der Bundesliga bestritten hat, haben die Babonen für die Finalrunde der deutschen Meisterschaft noch alles selbst in der Hand und gehen mit drei Siegen und einem Unentschieden in die Sommerpause

Nachfolgend noch ein Link auf die Ergebnisse der Einzelbegegnungen:

https://www.deutsche-judo-bundesliga.de/erste-bundesliga-maenner/kaempfe/2541-JSV-Speyer-gegen-TSV-Abensberg

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Pressemeldung zum Bundesligakampftag des TSV Abensberg kommenden Samstag in Speyer
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Vorentscheidung für Meisterschaft in der Bundesliga Süd fällt in Speyer.
Wird der Bundestrainer unfreiwillig zum Meistermacher?
Schon ein Blick auf die derzeit aktuelle Tabelle der Judobundesliga zeigt, welch ein Verwirrspiel die Judobundesliga 2019 darstellt.
Nach sechs Kampftagen findet man in der Tabelle Vereine mit 3 absolvierten Kämpfen und andere mit 6 vollzogenen Kämpfen. Während Esslingen mit 4 gewonnen Kämpfen und 8 Punkten souverän Tabellenführer ist, folgt den Württembergern der JC Speyer mit 5 Kämpfen und 7 Punkten auf Platz 2.
Platz 3 belegt der TSV Abensberg mit 3 Kämpfen und 6 Punkten, während Rüsselsheim mit 6 Kämpfen und ebenfalls 6 Punkten auf Rang vier folgt. Nun kommt Kampftag Nr. 7. Kampftag 8 findet dann in mehr als 4 Monaten statt. Ein außenstehender Beobachter erkennt hier sicher keinen sportlichen Wert und findet diese Strukturen erklärbar.

Klare Prämisse für den deutschen Rekordmeister am kommenden Samstag beim Tabellenzweiten zu gewinnen, wenn möglich sehr hoch, denn nur so kann man noch zum KSV Esslingen aufschließen. In Zahlen heißt dies, man muss derzeit 12 Einzel-Siegpunkte zum Tabellenführer aufholen, um bei Gleichheit der gewonnenen Begegnungen von dem direkten Duell am 8. Kampftag (21. September) in eigener Halle zumindest mit einem egalisierten Rückstand angreifen zu können.
Da letztendlich jeder einzelne Siegpunkt darüber entscheidet ob man nun Südmeister wird und im Halbfinale auf den vermeintlich leichteren Gegner trifft, kommt den Entscheidungen des Bundestrainers, Nationalkämpfer für Kampftage zu sperren oder nicht eine maßgebliche Bedeutung zu.
Man kann natürlich nachvollziehen dass man EM nominierte Sportler eine Woche vor der Europameisterschaft nicht in der Liga kämpfen sehen will, überhaupt keine Frage. Man kann andererseits aber nicht nachvollziehen, dass man von Seiten des DJB, der den Terminplan mit dem Bundestrainer erstellt, einen Bundesligatermin festlegt, der eine Woche vor der EM stattfindet.
So trifft den TSV Abensberg nun schon wieder die Sperre aller Nationalkämpfer, die in zwei Wochen bei der Europameisterschaften in Minsk an den Start gehen. Mit Blick auf die Punktesituation in der derzeitigen Tabelle, kann man hier nicht mehr von gleichen Bedingungen für alle Vereine sprechen. Im Gegenteil, es werden diejenigen bestraft die genau diese Leistungsträger im DJB hervorbringen bzw. unterstützen. Wenn sich Sponsoren reihenweise zurückziehen muss man sich nicht wundern.
Wenn man nach Erklärungen sucht, warum sich jedes Jahr mehr Vereine von dieser Liga abmelden, so findet man hier sicherlich einen nachvollziehbaren Grund, denn das ist nicht mehr vermittelbar.
Da man beim TSV Abensberg jahrzehntelang damit konfrontiert ist, entstand aus solchen Situationen häufig eine „jetzt erst Recht“ Reaktion.
Beim Judoclub Speyer ist man mit derartigen Problemen nur am Rande belastet. Nichts desto trotz sieht man beim frischgebackenen Tabellenzweiten eine kontinuierliche Aufwärtsentwicklung. Nach Auf- und Abstieg konnte man sich die letzten beiden Jahre stabilisieren und ein sehr schlagkräftiges Team auf die Beine stellen. „Wir ziehen den Hut vor der sportlichen Entwicklung in Speyer“ so der Abensberger Abteilungsleiter Martin Oberndorfer, der in den Domstädtern eine neue Größe in der Judobundesliga heranwachsen sieht.
Nach Auswärtssiegen in Leipzig und Offenbach, sowie zu Hause gegen Erlangen und einem Remis gegen Rüsselheim steht nur eine Niederlage gegen Meisterschaftsfavorit Esslingen zu Buche. Vollkommen verdient rangieren sie auf dem zweiten Tabellenplatz der Liga, was nach Stand heute die Berechtigung zu Finalteilnahme bedeutet.
Für den TSV Abensberg, der ja noch gegen Tabellenführer Esslingen antreten muss heißt dies klar und deutlich, dass man nur mit einem Sieg in Speyer die Finalteilnahme erreichen kann. Dass alle EM Starter wie Karl Richard Frey oder Sebastian Seidl dem TSV hier weiterhelfen könnten ist selbstredend aber leider nicht möglich.
Nun muss man natürlich mit dem verbleibenden Team versuchen nicht nur zu gewinnen, sondern auch alles daransetzen die 12 Siegpunkte Rückstand gegen Esslingen zu reduzieren. Es wird eine spannende Begegnung mit offenem Ausgang. Da bleibt nicht mehr viel Spielraum Nachwuchskämpfern risikofreie Einsätze zu ermöglichen.
Das Team der Abensberg reist wie folgt nach Speyer
-60 kg Daniel Scheller, Max Heyder
-66 kg Phillip Graf und Manuel Scheibel
-73 kg David Krämer und Lukas Vennekold
-81 kg Julian Kolein und Zebeda Rekiashvilly, Timo Cavelius
-90 kg Mark Odenthal,
-100 kg fehlt ein Sportler
+ 100kg Simon Glockner.
Johannes Frey ist verletzt an der Hand und entscheidet erst unter der Woche ob er kämpfen kann.

Gez.
Martin Oberndorfer,
Abteilungsleiter TSV Abensberg Judo

 

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U16-Mädels erkämpfen Rang 5 in Potsdam
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Es war ein toller Auftritt unserer jungen Mädelmannschaft, die mit viel Kämpferherz in Potsdam um den Deutschen Jugendpokal kämpfte, aber es hat am Ende nicht sollen sein. Die jungen Damen gewannen am Samstag zunächst alle vier Vorrundenkämpfe und schafften somit als Gruppenerste den Einzug ins Viertelfinale. Dort trafen sie auf die Kampfgemeinschaft TSV Großhadern/TSV Grafing. In einem spannungsgeladenen Kampf gingen unsere Mädels mit Siegen von Vanessa und Sarah Geretzki in Führung, bevor der dritte Kampf verloren ging. Dimitra Sioka kämpfte beherzt, konnte aber einen Rückstand nicht mehr aufholen. Da man im Schwergewicht unbesetzt war, musste im vierten Kampf ein Sieg her. Diesen holte Franziska Neubauer unter dem Jubel der Mädels.
Am Sonntag unterlagen sie dann im Halbfinale mit 1:4 den Damen vom UJKC Potsdam, die sich später gegen Bottrop den Deutschen Titel holen konnten. Im kleinen Finale gegen Jahn Nürnberg war es knapp, wie es knapper nicht sein konnte. Hier behielt Nürnberg am Ende eines hochspannenden Mannschaftskampfes mit 3:2 das bessere Ende für sich. Dennoch ist Rang 5 für die jungen TSV-Mädels, deren Durchschnittsalter bei erst 12,5 Jahren lag, ein gutes Ergebnis, das für die Zukunft hoffen lässt. (Foto: Dirk Gringel)

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Knappe 8:12 Niederlage für die zweite Mannschaft
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Letzten Samstag hat die Bayernliga des TSV Abensberg Judo eine knappe Auswärtsniederlage gegen den Spitzenreiter aus Erlangen verbuchen müssen. Das Hauptproblem lag am Kader der Babonen, da viele ihrer Topsportler verhindert oder verletzt waren. So wurde mit einer schwachen Besetzung zu den Gastgebern aus dem Frankenland gefahren. Diese liesen sich nicht lumpen und brachten auch erfahrene Bundesligaathleten, um dem Heimkampf gerecht zu werden. Nichts desto trotz wurde es ein sehr spannender Kampftag, wie am knappen Ergebnis deutlich wird.

Der TSV Abensberg konnte nur 9 der 10 Gewichtsklassen besetzen, man lief also einen 0:2 Rückstand hinterher. Nach einem Kampf über 6,5 Minuten musste sich Dominik Ennerst seinem Gegner David Lim geschlagen geben. Mattias Tuscher und Fabian Ennerst konnten ihre Kämpfe allerdings für sich entscheiden. Michael Brandl und Leon Kramer, der eine Gewichtsklasse höher gekämpft hat, gaben beide Punkte -90 Kg ab. Im Schwergewicht und -73 Kg wurden die Punkte geteilt, und beide Mannschaften nahmen jeweils einen Punkt mit. Zwischenstand war somit 4:6.

Aufgrund von mangelnder Alternativen musste Coach Michael Schnell im Wesentlichen auf dieselbe Aufstellung vertrauen. Lediglich Massud Zaki, der -73 Kg abgewogen war wurde in die Gewichtsklasse -90 Kg gestellt.

An den Ergebnissen der Kämpfe hat sich allerdings nichts geändert. Für die Babonen punkteten wie im ersten Durchgang Mattias Tuscher, Fabian Ennerst, Michael Weber und Kilian Wilke. Ennerst Dominik, Leon Kramer, Massud Zaki, Konstantin Weinmann und Talal Ali mussten ihre Kämpfe abgeben. Auch eine Verletzung von Dominik Ennerst machte den Babonen zu schaffen.

Somit war es ein Endstand von 8:12. Nichts desto trotz war der Coach zufrieden. „Mit dem einen oder anderen Sportler, der heute verhindert war, kann das Ganze auch 12:8 für uns ausgehen.“ So Michael Schnell.

Der nächste Kampf der Bayernligamannschaft findet schon am 01.06.2019 vor heimischem Publikum statt. Gegen den TSV Peiting wird allerdings wieder eine verstärkte Mannschaft auf der Matte stehen. Kampfbeginn ist um 17:00. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen.

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In mehr als 55 Jahren ist die Judoabteilung aus der wenig bekannten niederbayerischen Stadt Abensberg zu internationaler Bekanntheit gekommen. Wer heute die Judoabteilung bildet, was wir zu bieten haben und wie wir wurden, was wir sind und wer uns dabei zur Weite steht, ist in diesem Bereich zu finden.