+++Einstellung des Trainingsbetriebes+++
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Liebe Mitglieder, liebe Judofreunde,

Leider zwingt uns die Pandemie, bzw. die gestern durch Bund und Länder erneut beschlossene Beschränkung des öffentlichen Lebens dazu, unseren Trainingsbetrieb ab kommenden Montag (02.11.2020) zum wiederholten Male bis auf weiteres einzustellen.

Betroffen sind alle Räumlichkeiten der Stanglmeierhalle, sowie sämtliche Alters- und Trainingsgruppen.

Wir bedauern diesen Schritt außerordentlich. Über die Entwicklung des Geschehens halten wir euch natürlich auf dem Laufenden. Die letzte Trainingseinheit findet somit am morgigen Freitag um 19:00 Uhr statt.

Wir wünschen allen Kindern eine erholsame Ferienwoche und appellieren an alle, den Mut nicht zu verlieren. Bleibt bei der Stange und haltet durch. Der Kampf gegen das Virus ist ein Marathon, aber auch diesen Kampf werden wir gewinnen. Es dauert nur länger. Bleibt gesund und passt auf euch auf!

Abteilungsleitung
TSV Abensberg
JUDO

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Raffaela Igl für Junioren- EM nominiert!
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Die Europameisterschaften der U21 werden unter hohen Hygiene- und Sicherheitsstandards vom 04.-06.11. in Porec (Kroatien) ausgetragen. Wir freuen uns mit Raffaela über ihre Nominierung und wünschen ihr nach dieser langen Wettkampfpause viel Erfolg!

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Erfolgreiche Teilnahme beim Leipziger AT-CUP
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Endlich wieder Wettkampf!

Der TSV Abensberg machte sich mit 13 Sportlerinnen und Sportlern am Freitagnachmittag auf den langen Weg nach Leipzig.

Dort fand unter höchsten Hygienebedingungen ein Sichtungsturnier statt. Der Leipziger AT-Cup.

Der Hygieneregeln geschuldet, wurde im Vorhinein vereinbart das zu diesem Turnier nur die beiden Trainer Radu Ivan und Peter Dremow sowie Busfahrer Oleg Vajkant die 13 Kinder begleiten und betreuen.

Jugendleiter Michael Reinhold plante die komplette Reise. Ein zusätzlicher Bus musste organisiert werden sowie ein Hotel für 16 Personen gebucht werden. Außerdem war man ständig im Austausch mit der Wettkampfleitung bezüglich fast stündlich ändernder Hygieneregeln.

Selbst am Freitag haben wir noch mit einer kompletten Absage des Turnieres aufgrund der gestiegenen Zahlen gerechnet, so Reinhold.

Doch die Leipziger haben das 2-tages Turnier hochprofessionell durchgezogen. Unser größter Respekt der Organisation.

Am Samstag durften dann die U15 sowie die U18 an den Start.

Trotz der langen Wettkampfpause haben unsere Mädels und Jungs nichts verlernt und ordentlich abgeräumt.

Den Anfang machte Christina Fischer. Die Neu-Babonin sicherte sich mit 3 Siegen und zwei Niederlagen eine Bronzemedaille.

Emma Listl trat wie gewohnt stark auf und eilte ins Finale. Vielleicht war sie etwas übermotiviert im letzten Kampf. In der Verlängerung musste Sie sich leider geschlagen geben. Silber!

Loreen Karnahl überraschte mit einem sicheren, selbstbewussten Auftritt Ihre Gegnerinnen und gewann Bronze!

Alexander Bürger hat seinen ersten Kampf etwas verschlafen. In der Trostrunde lies er aber nichts mehr anbrennen und durfte sich am Ende ebenfalls über die Bronzemedaille freuen.

Ärgerlich war das Ergebnis für Moritz Lönne. Auch er verlor den ersten Kampf. Daraufhin folgten 3 starke Siege in der Trostrunde. Im kleinen Finale unterlag er denkbar knapp. Somit der undankbare 5. Platz.

Magnus Trauner agierte gewohnt souverän und marschierte ins Finale. Leider war es eine kleine Unachtsamkeit die auch im den obersten Treppchenplatz verwehrte. Silber!

Am Nachmittag war es Franzi Neubauer die in der U18 nach den Medaillen griff.

Franzi erwischte einen guten Start. Leider stand am Ende eine Niederlage auf ihrem Konto. Bronze!

Ali Hodzic erging es ähnlich. Tolle Techniken verhalfen ihn schnell ins Halbfinale. Da wartete aber ein ganz starker Brocken so Trainer Peter Dremow. Trotz eines super Kampfs musste sich Ali leider geschlagen geben. Im kleinen Finale war Ali wieder voll zur Stelle. Bronze!

Zu guter Letzt startete Kevin Dmitriev in einer neuen Gewichtsklasse. Bis 81kg wurden ihm im Vorhinein nicht viel Chancen ausgerechnet. Aber Kevin holte alles aus sich raus bis er auf einmal im Finale stand! Auch wenn er dieses knapp verloren hat, darf er sich riesig über Silber! freuen.

Am Abend standen somit 3 Silbermedaillen sowie 5 Bronzemedaillen auf dem Konto der Abensberger.

Am Sonntag durfte dann die U13 nach Medaillen greifen.

3 Jungs und ein Mädchen brachte der TSV Abensberg mit nach Leipzig.

Während Dominik Bool etwas hinter seinen Erwartungen blieb und sich mit einem 7. Platz begnügen musste, konnte Paul Aigner mit einer deutlichen Verbesserung gegenüber vorherigen Turnieren ins Wettkampfgeschehen eingreifen. Eine höchst umstrittene Kampfrichterentscheidung vermieste Paul die Medaille im kleinen Finale. Dennoch ein guter 5. Platz.

Danach griff Jolina Reinhold ins Wettkampfgeschehen ein. Gewohnt souverän ließ die 11-jährige nichts anbrennen und gewann alle Ihre Kämpfe in Sekundenschnelle vorzeitig. Die erste Goldmedaille war für den TSV Abensberg gesichert!

Aber es sollte nicht die letzte gewesen sein.

Michi Bool überraschte nicht nur seine Gegner mit einem extrem selbstbewussten und sicheren Auftreten, sondern auch seinen Trainer Radu Ivan. Michi war derart nervös vor dem Wettkampf das schon ein vorzeitiges Abreisen im Raum stand. Aber Radu konnte mit seiner psychologischen Art gekonnt Michi für den Wettkampf vorbereiten. Am Ende GOLD!

Im Medaillenspiegel fand sich der TSV Abensberg am Ende auf einem sehr gutem 9. Platz mit 2x Gold, 3x Silber und 5x Bronze.

Wir bedanken uns bei Radu Ivan und Peter Dremow für die Wettkampfbetreuung sowie bei Oleg Vajkant der gewohnt sicher das Rudel von und nach Leipzig gebracht hat.

Ein ganz besonderes Dankeschön nochmal an die Leipziger. In diesen Zeiten so ein Turnier auf die Beine zu stellen verdient unseren größten Respekt. Vielen Dank!

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Bundesligafinale ohne TSV Abensberg
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Pressemeldung des TSV Abensberg Abteilung Judo zum Bundesligafinale 2020 am 10./11. Oktober in Spremberg
Es war eine nicht einfache, doch am Schluss logische und verantwortungsvolle Entscheidung, die Teilnahme am diesjährigen Bundesligafinale abzusagen,
teilte Martin Oberndorfer, der Abteilungsleiter der Abensberger Judoka mit.
„Wir hatten uns rechtzeitig angemeldet und waren wirklich froh, dass unser Sport wieder in die Gänge kommt.
Trotz mehrer Nachfragen konnte man uns bis zum vergangenen Wochenende weder ein Hygienekonzept, noch klare Vorgaben für unsere ausländischen Starter mitteilen“,
so Oberndorfer.
So seien z.B. die Starter Muki Sagi aus Israel (Grenzschließung wegen Corona) Lukas Krpalek wegen EM in Prag nicht zur Verfügung. Deutsche Nationalkämpfer wie Sebastian Seidl möchten
gerne an den für die Olympischen Spiele wichtigen Qualifikationsbewerben in Budapest und Prag teilnehmen. Für all diese Sportler eine Quarantäne zu riskieren wäre nicht in deren Sinn.
Unter solchen Voraussetzungen ist auch der sportliche Wert dieser Veranstaltung nicht gegeben. Deutscher Meister zu werden unter ungleichen Bedingungen, ist nicht das was wir anstreben.
„Wir hätten gerne unseren Titel verteidigt, doch ohne unsere besten Sportler können wir eigentlich nur das Gesicht verlieren und nicht unsere wahre Qualität zeigen,
deshalb haben wir uns entschieden die Reise nach Spremberg am 10./11. Oktober nicht anzutreten.
Wir hoffen dass im nächsten Jahr wieder eine ganz normale Saison stattfindet und möchten uns dann unter regulären Bedingungen wieder von unserer besten Seite zeigen“,
so der Abensberger Judochef.
Mit freundlichen Grüßen
Martin Oberdorfer
Abteilung Judo
TSV Abensberg
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Meistergrad für TSV- Junioren
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Seit dem gestrigen Mittwoch gibt es zwei neue Meister in den Reihen des TSV Abensberg.
Michael Weber und Kevin Abeltshauser haben in München die Prüfung zum 1. Dan bestanden. Wir gratulieren ganz herzlich und wünschen für die anstehenden Aufgaben viel Glück und Erfolg!

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In mehr als 55 Jahren ist die Judoabteilung aus der wenig bekannten niederbayerischen Stadt Abensberg zu internationaler Bekanntheit gekommen. Wer heute die Judoabteilung bildet, was wir zu bieten haben und wie wir wurden, was wir sind und wer uns dabei zur Weite steht, ist in diesem Bereich zu finden.