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Sehr geehrte Damen und Herren,
wir erhielten Antwort vom DJB und möchten Sie mit allen Antworten, durch uns, im Sachverhalt auf dem laufenden halten.
Wir bitten Sie uns in diesem, nicht mehr nachvollziehbaren „Akt“ zu unterstützen.
Mit freundliche Grüßen
Martin Oberndorfer/ Norbert Berr
Abteilungsleiter Judo
TSV Abensberg

Sehr geehrter Herr Nimz,
Danke für Ihr Schreiben, welches uns aber in keinster Weise befriedigt.
Das Schreiben von Frau Bickendorf haben wir Ihnen gestern schon vorab gesendet. Zudem möchten wir Ihnen erklären dass es das gleiche Gespräch auch noch mündlich gab und sie den Termin bestätigte.
Es steht ganz klar fest dass Frau Bickendorf offiziell als Bundesligareferentin mitgeteilt hat dass das Finale auf den 16. November verschoben wurde.
Nachstehend die unmissverständliche Mitteilung zur Verschiebung und die Bestätigung durch uns, termingerecht wie von Frau Bickendorf gefordert.
Wie schon dargelegt haben wir nachweislich sofort die Mannschaft informiert dass der 19. Oktober abgesagt/frei ist und sie dadurch den 16. November freihalten müssen.
Alle weiteren Absagen und die damit entstandenen Kosten bezüglich der Organisation werden wir im Falle einer juristischen Auseinandersetzung vorlegen.
Wie erwähnt werden wir weder am 19. Oktober ein Finale ausrichten, noch daran teilnehmen, weil wir verursacht durch Sie, schlichtweg keine Mannschaft zur Verfügung haben.
Zudem informieren wir sie der Fairness halber vorab, dass wir jeden weiteren Schriftverkehr öffentlich machen, denn der Gipfel der unzumutbaren Handlungen durch den DJB, für Vereine die sich öffentlichen Geldern und Sponsorengeldern gegenüber verantworten müssen ist erreicht.
Man stelle sich nur den finanziellen Schaden vor, wenn wir zur Teilnahme an einem Finale am 19. Oktober ohne verfügbare Mannschaft gezwungen werden? Das gesamte Sponsorenpool würde aussteigen, bzw. uns/DJB zur Rechenschaft ziehen. Ganz zu schweigen von der sportlichen Wertigkeit eines Finales um die Deutsche Mannschaftsmeisterschaft, welche von Jahr zu Jahr mehr in Frage gestellt wird.
Wir fordern sie wie schon in unserem ersten Schreiben geschehen noch einmal auf, uns dringend und unmissverständlich die Gründe für die Verschiebung in den November darzulegen. (Internationale Verschiebungen?).
Ebenso bitten wir sie uns die Gründe für die später erneute Rückverlegung in den Oktober darzulegen. Wer hat hier Einfluss genommen?
Uns ist nicht klar wie man sowohl den ersten als auch den zweiten Schritt ohne Rückfrage bei den vermeintlich teilnehmenden Mannschaften machen kann.
Für uns steht fest, nur an einem Bundesligafinale am 16. November teilzunehmen, welches vom DJB offiziell dorthin verlegt wurde, natürlich nur falls wir die sportliche Voraussetzung dafür schaffen.
Die Rücknahme der Ausrichtung durch uns bleibt unverrückbar bestehen.
Mit freundliche Grüßen
Martin Oberndorfer/ Norbert Berr
Abteilungsleiter Judo
TSV Abensberg
Verteiler:
Vorstand Abteilung Judo
Presse TSV Abensberg
Medienpartner/ Sponsoren TSV Abensberg
RA Schmidt

Von: Bickendorf Pamela [mailto:pamela.bickendorf@racoon-it.com] Gesendet: Donnerstag, 25. Juli 2019 08:17
Betreff: Terminverlegung Bundesligafinale
Werte Bewerber,
Wir sind durch Verschiebungen im internationalen Kalender gezwungen, den Termin für das Bundesligafinale der Männer zu verschieben. Bitte prüfen Sie, ob Sie die Bewerbung um die Ausrichtung auch für den neuen Termin am 16.11.2019 aufrechterhalten können und wollen.
Ich bitte um Rückmeldung bis spätestens Dienstag, 30.7.2019.
Sportliche Grüße
Pamela Bickendorf

Von: Martin.Oberndorfer [mailto:oberndorfer.m@gmx.de] Gesendet: Dienstag, 30. Juli 2019 22:16
An: Judo Geschäftsstelle; pamela.bickendorf@racoon-it.com; KoeLue@t-online.de; info@prestige-reisen.de; 7765912@gmx.de
Betreff: Re: Terminverlegung Bundesligafinale
Hallo Pamela,
nach Überprüfung aller Termine halten wir weiterhin an unserer Bewerbung zum Bundesligafinale 2019 in Abensberg fest.
Wir wollen ein Bundesligafinale ausrichten das in sportlicher und veranstaltungstechnischer Hinsicht ein Highlight für den Judosport in Deutschland darstellt.
Das der TSV Abensberg ein solches Event veranstalten kann hat er schon oft bewiesen.
Auch die Abendveranstaltung sollte ein gemeinsames Highlight aller Mannschaften, Funktionäre, Kampfrichter und Fans sein.
Ein erneute Abendveranstaltung mit dem Flair einer „ Zwei Klassen Gesellschaft „ wie zuletzt in Hamburg sollte nicht noch einmal passieren.
Wo sich drei Mannschaften mit dem Plastik Teller in einer gebuchten Location die Suppe abholten und im stehen das Abendessen zu sich nehmen mussten, während der Ausrichter in ein gepflegtes Restaurant zum Dinner ging.
Das schadet dem ganzen judo Sport und ist ehrlich gesagt nur noch peinlich.
Wir hoffen auf eine positive Rückmeldung !!
Mit sportlichen Grüßen
Martin Oberndorfer
Abteilungsleiter TSV Abensberg

Von: Reinhard Nimz [mailto:rnimz@judobund.de] Gesendet: Dienstag, 10. September 2019 12:20
An: ‚info@prestige-reisen.de‘
Cc: P Frese
Betreff: Bundesliga Finale
Sehr geehrter Herrr Berr,
wir haben heute Ihr Schreiben bezüglich des Bundesligafinales zur Kenntnis genommen und ich kann Ihnen versichern, dass wir uns um diese Angelegenheit kümmern.
Sie führen aus, dass bereits vor Wochen Sie eine Mitteilung von Frau Bickendorf erhalten haben dass das Finale auf den 16.11. gelegt wird. Wir wären Ihnen sehr dankbar,
wenn Sie uns hier einmal das Schreiben zusenden würden, oder war dies nur eine mündliche Aussage.
Sicherlich haben Sie Verständnis dafür, da wir den Gesamtkomplex beurteilen möchten.
Wir würden es trotzdem sehr begrüßen, wenn Sie als Ausrichter wieder zur Verfügung stehen würden.
Mit freundlichen Grüßen
Reinhard Nimz
Geschäftsführer
Deutscher Judo-Bund

In mehr als 55 Jahren ist die Judoabteilung aus der wenig bekannten niederbayerischen Stadt Abensberg zu internationaler Bekanntheit gekommen. Wer heute die Judoabteilung bildet, was wir zu bieten haben und wie wir wurden, was wir sind und wer uns dabei zur Weite steht, ist in diesem Bereich zu finden.